Stones-News 2001

12. Jan. 2001 "Rock-Oma" Tina Turner verdient auf der Bühne mehr als 'N Sync
28. Jan. 2001 Mick Jagger: Derzeit keine Aufnahmen mit den Rolling Stones
01. Feb. 2001 Beatles waren 2000 die Topverdiener im Popgeschäft
07. Feb. 2001 Alt-Rocker Mick Jagger und Fotomodell einig über Alimente
30. Mai 2001 Bill Wyman wäre gerne Fußballer und Achäologe
19. Jul. 2001 Mick Jagger war mit Bono im Studio
31.Jul. 2001 Mick Jaggers Solo-Album erscheint im November
03. Aug. 2001 Mick Jagger empört: Er ziert ein Senioren-Magazin
22. Aug 2001 Neues Mick-Jagger-Album trägt einen göttlichen Namen
22. Aug. 2001 Titelliste des Jagger Albums
29. Aug. 2001 Jerry Hall studiert Kunst - Fachgebiet: Das Werk von Mick Jagger
03. Sep. 2001 Jerry Hall nennt Mick Jagger geizig, grausam und frauenfeindlich
14. Okt. 2001 Mick Jagger arbeitet gern allein und fürchtet das Alter
17. Okt. 2001 Stones-Gitarrist Ron Wood stellt neues Album in Hannover vor
19. Okt. 2001 "König des Rock 'n' Roll" feierte 75. - Chuck Berry im Entengang
24. Okt. 2001 Rolling Stone-Musiker Bill Wyman erreicht Rentenalter

 

 

Zum Inhalte der Stones-Themen Zur Startseite

updated: 22.02.2002


Rolling Stone-Musiker Bill Wyman erreicht Rentenalter
24. Okt 2001
London, 24. Oktober (AFP) - Der ehemalige Rolling Stone-Musiker Bill Wyman hat am Mittwoch seinen 65. Geburtstag begangen und ist damit der erste britische Top-Rockstar, der das Pensionsalter erreicht hat und nun Anspruch auf eine staatliche Pension hat. Der einstige Bassist der legendären Band feierte laut Presseberichten mit seiner dritten Ehefrau Suzanne Accosta und den drei Kindern Katie (7), Jessica (5) und Matilda (3) während einer Urlaubsreise. Auch seine einstigen Kollegen von den Rolling Stones, die früher für ihr wildes Auftreten berüchtigt waren, kommen langsam ins Rentenalter: Der 58-jährige Mick Jagger erschien jüngst auf der Titelseite von "Saga", einem Magazin für die über 50-jährigen. Keith Richard, früherer Gitarrist der Stones, ist 57, der Schlagzeuger Charlie Watts ist 60, Gitarrist Ronnie Wood ist 54 Jahre alt.
© AFP
zurück

"König des Rock 'n' Roll" feierte 75. - Chuck Berry im Entengang
14. Okt. 2001
   St. Louis (dpa) - Chuck Berry, der "König des Rock 'n' Roll", hat mit einem Live-Konzert seinen 75. Geburtstag gefeiert. Den 1500 Gästen im Club "Pageant" in seiner Heimatstadt St. Louis (Missouri) ließ er in der Nacht zum Freitag die Wahl: "Ihr sucht Euch aus, was ihr hören wollt, und ich spiele es." Vor allem wollten sie seine Riesenhits hören - von "Maybellene" über "Roll Over Beethoven" bis "Sweet Little Sixteen" und "Johnny B. Goode". Nachdem Little Richard am Klavier den Saal "angewärmt" hatte, übernahm der 75-jährige Jubilar souverän die Bühne und legte sogar noch mehrmals seinen berühmten Entenwatschelgang hin.  
   Berry stand vor Jahrzehnten an der Spitze einer musikalischen Revolution, die aus dem Blues den Rock 'n' Roll schuf und Grundlagen für die Beatmusik legte. Er inspirierte Sänger wie Elvis Presley und viele seiner Songs wurden von Bands wie den Beatles und den Rolling Stones interpretiert.  
   Die Namen auf Berrys Geburtstagskarten lasen sich wie ein "Who is Who" der Rock- und Popwelt. Die Band Red Hot Chili Peppers nannte Berry "einen musikalischen Wissenschaftler, der die Heilung für den Blues entdeckt hat". Smokey Robinson schrieb: "Du bist ganz sicher die Inspiration für alle Rock 'n' Roll-Gitarristen von heute. Deine Musik ist zeitlos." Und Stevie Wonder bescheinigte dem betagten Star: "Es gibt nur einen wahren König des Rock 'n' Roll und der heißt Chuck Berry."
©dpa
zurück


Stones-Gitarrist Ron Wood stellt neues Album in Hannover vor
17. Okt. 2001
   Hannover (dpa) - Ron Wood (54), Gitarrist der Rolling Stones, stellt sein neues Solo-Album "Not for beginners" in Hannover vor. Bevor das Album am 19. November in den Handel kommt, will der Altrocker einen Tag davor ein Privatkonzert nur für geladene Gäste geben. "Wo er spielen wird bleibt geheim, da er nicht von Fans belagert werden will", sagte Ute Kromrey von Woods in Hannover ansässiger Plattenfirma SPV am Mittwoch. Bei dem Auftritt will der Rolling Stone auch seine selbst gemalten Ölbilder zeigen.
©dpa
zurück

 

Mick Jagger arbeitet gern allein und fürchtet das Alter
14. Okt. 2001
   Hamburg (dpa) - Mick Jagger (58), Boss der Rolling Stones und Rock-Legende, arbeitet gern allein, fürchtet das Alter und legt Wert auf Privatheit. Die Arbeit an seinem ersten Solo-Album seit acht Jahren sei großartig gewesen, sagte Jagger der "Bild am Sonntag". Er habe "viel größere Freiheiten" gehabt, andere Sachen ausprobiert. "Du musst keine Rücksicht nehmen und fragst dich nicht ständig, ob Keith das Stück denn auch gefällt." Die Arbeit ohne Keith Richard sei zudem nicht so ungewohnt: "Ich schreibe ja auch viele der Stones-Titel allein." Jaggers neues Solo-Album "Goddess In The Doorway" erscheint im November.  

   Mit dem Älterwerden kommt der 58-Jährige bislang noch ganz gut klar, fürchtet aber, "dass Altwerden nicht richtig lustig wird". Wenn das Alter anfange, "dein Leben und deine Beweglichkeit einzuschränken, hört der Spaß allmählich auf", meinte Jagger, der sich in dem Interview auch zu seiner Egozentrik bekannte.  
   Es sei eine Schattenseite des Erfolgs, dass man anfange, "davon auszugehen, dass sich die Welt nur um dich dreht". Er stehe nur auf der Bühne gern in der Öffentlichkeit, sagte Jagger, der durch seine exzessive Lebensweise und Affären Schlagzeilen machte. Er selbst möchte sein Privatleben nicht öffentlich ausbreiten: "Ich war nie der Auffassung, dass man sein Intimleben komplett zu opfern hat."    Manche Zeitungsgeschichten seien aufregender als sein wirkliches Leben, meinte Jagger. So sagte er zu dem Bericht einer englischen Zeitung, er habe einer Freundin ein mit Saphiren besetztes Nachthemd geschenkt: "Ist das nicht komplett dusselig? Machen sich die Autoren solcher Storys denn überhaupt keine praktischen Gedanken? Ich meine, was kann es Unbequemeres geben als ein Nachthemd, das mit Steinen besetzt ist? Dann kannst du dich doch gleich in ein ausgetrocknetes Flussbett legen." Zwar sei sein Leben nicht ereignislos, "aber meinen Verstand verloren habe ich auch nicht".  
   Er sei "irgendwo ein ganz gewöhnlicher Rockstar" und nehme es "wirklich nicht außerordentlich ernst, eine Berühmtheit zu sein", sagte er weiter. Jagger, der aus verschiedenen Beziehungen insgesamt sieben Kinder hat, outete sich zudem als Vater mit strikten Regeln. Zwar sei er nicht streng: "Ich gebe aber einige Richtlinien aus, an die sie sich bitte schön halbwegs halten möchten." Eine dieser Richtlinien sei: "Erst die Arbeit, dann der Spaß."
©dpa
zurück

 

Jerry Hall nennt Mick Jagger geizig, grausam und frauenfeindlich
03.  Sep. 2001
   London (dpa) - Jerry Hall (45), Ex-Gattin von Mick Jagger, ist offenbar immer noch verbittert über ihren früheren Ehemann. Mick sei "schrecklich unausgeglichen, geizig, grausam, frauenfeindlich und sexsüchtig", sagte sie in einem Interview mit dem "Daily Express", in dem sie gleichzeitig ihr "freundschaftliches Verhältnis" zu dem Rolling-Stones-Veteran hervorhob. In der Endphase ihrer Ehe sei das ganz anders gewesen. Da habe er sie ständig vor den Kindern runtergemacht. Die Folge: "Sie haben sich über mich lustig gemacht und jeden Respekt vor mir verloren." Seit der Scheidung habe sich das glücklicherweise wieder geändert.  

   Das ehemalige Model beschwerte sich unter anderem darüber, dass Jagger nie seine Kreditkarte herausgerückt habe. Hall war allerdings nicht unbedingt darauf angewiesen: Ihr eigenes Vermögen wird auf über 100 Millionen Mark (51 Millionen Euro) geschätzt.
©dpa
zurück

Jerry Hall studiert Kunst - Fachgebiet: Das Werk von Mick Jagger
29. Aug. 2001
   London (dpa) - Jerry Hall (45), Ex-Model und Ex-Frau von Rolling- Stones-Sänger Mick Jagger, hat ein Kunststudium begonnen und will sich dabei auf das musikalische Werk ihres früheren Partners spezialisieren. "Das ist etwas, was ich immer schon mal tun wollte", sagte sie am Mittwoch in London. "Das mache ich nur für mich." Die Kinder gingen jetzt zur Schule und in den Kindergarten, da habe sie tagsüber genügend Zeit. Ihr breit angelegter Studiengang an der Fernuniversität umfasse sowohl bildende Kunst als auch Musik.  

   Beim Thema Rolling Stones bringe sie naturgemäß etwas Vorwissen mit, sagte sie. Auch der Popkünstler Andy Warhol, der sie einmal porträtierte, interessiere sie sehr. "Ich habe moderne Kunst immer schon sehr gemocht, und dem Surrealismus bin ich geradezu rfallen." Als 16-jährige sei sie sogar mit Salvador Dali befreundet gewesen. "Es war fantastisch, und er war wunderbar, aber weil ich 16 war und aus Texas, habe ich damals nicht wirklich gewusst, wie berühmt er war." Heute sei sie eine richtige "Kunst-Fanatikerin".
©dpa
zurück

Titelliste des Jagger Albums
22. Aug. 2001

God Gave Me Everything Joy
Paradise
Dancing in the Starlight
Everybody Get High
Try to Forget You
Blue
Lucky Day
Hideaway
If Things Had Been Different
New Set of Rules
Gun
Too Far Gone
Goddess In the Doorway

zurück

Neues Mick-Jagger-Album trägt einen göttlichen Namen
22. Aug. 2001
  Hamburg (dpa) - Das neue Soloalbum von Mick Jagger wird "Goddess In The Doorway" heißen. Nach Informationen des Online-Dienstes "Undercover" wird die CD am 6. November auf den Markt kommen und den Rolling-Stones-Chef im Zusammenwirken mit Pete Townshend, Bono von U2 und Lenny Kravitz hören lassen. Kravitz hatte schon am bislang letzten Jagger-Album, dem 1993 erschienenen "Wandering Spirit", mitgewirkt. Die in den vergangenen Monaten vieldiskutierte Zusammenarbeit Jaggers mit Missy Elliott ist dagegen nicht zustande gekommen. (Internet: Undercover: http://www.radioundercover.com)
©dpa
zurück

Mick Jagger empört: Er ziert ein Senioren-Magazin
03. Aug. 2001
   London (dpa) - Mick Jagger (58), Rolling Stones-Sänger, hat sich zu seinem großen Schrecken auf der Titelseite des führenden britischen Seniorenmagazins "Saga" wiederentdeckt. Im Innenteil folgt zwischen Anzeigen für Treppenaufzüge und rutschfeste Badezimmermatten ein Interview mit ihm. "Wir sind entsetzt, dass Saga nicht einmal so höflich war, uns zu informieren, bevor sie Mick auf die Titelseite setzten und ein Interview mit ihm benutzten", sagte sein Sprecher Bernard Docherty am Donnerstag im "Daily Express" (London). "Ich kann auch versichern, dass Mick wissentlich kein Interview mit denen gemacht hat."    Saga-Chefredakteur Paul Bach gab zu, dass der Star von einem freien Journalisten interviewt worden sei und nicht gewusst habe, dass die Äußerungen in der Rentner-Zeitschrift erscheinen würden. Jagger müsse sich aber keine Sorgen machen, beteuerte Bach: "Viele unserer Leser waren Teenager, als die Rolling Stones auf der Höhe ihres Erfolges waren. Deswegen ist er genau die Art von Person, für die sie sich interessieren."
©dpa
zurück

Mick Jaggers Solo-Album erscheint im November
31. Jul. 2001
   Hamburg (dpa) - Mick Jaggers neues Soloalbum, das erste seit "Wandering Spirit" vor acht Jahren, kommt Anfang November auf den Markt. Das teilte die Plattenfirma Virgin Records mit, bei der Jagger gerade einen Vertrag unterschrieben hat. "Er ist eine Legende jenseits aller modischer Strömungen", lobte Virgin- Vizepräsidentin Nancy Berry ihren Neuzugang. Für das Album war Jagger bereits mit U2-Sänger Bono, Pete Townshend und Lenny Kravitz im Studio. 
©dpa
zurück

Mick Jagger war mit Bono im Studio
19. Jul. 2001
   Hamburg (dpa) - Unter großer Geheimhaltung haben sich Mick Jagger und U2-Sänger Bono in einem nicht näher genannten deutschen Studio getroffen und einen Song für das neue Album des Rolling-Stones-Chefs aufgenommen. Nach Informationen des britischen Online-Dienstes "Ananova" fügt sich die Zusammenarbeit der beiden Größen in die Liste der Stars, die zu Jaggers neuem Werk beitragen. So waren Pete Townshend, Lenny Kravitz und Missy Elliot bereits mit dem Stones- Sänger im Studio.
©dpa
zurück

Bill Wyman wäre gerne Fußballer und Archäologe
30. Mai 2001
   Hamburg (dpa) - Bill Wyman (64), Ex-Bassist der Rolling Stones, wäre am liebsten Fußballer und Archäologe. Fußballer zu sein habe er sich schon seit seiner Jugend gewünscht, berichtete Wyman in der Wochenzeitung "Die Zeit". Durch eigene Grabungen rund um sein Haus in Suffolk, im Südosten Englands, interessiere ihn aber auch die Altertumsforschung. In einem Traum verbindet er archäologische und sportliche Phantasien und bringt den Ur-Briten Fußball bei: "Wir spielen mit den Schädeln unserer Feinde, wir spielen ganz ohne Regeln. Was für eine Überraschung! Mick Jagger hat sich in die Römerzeit verirrt. Ich nehme seinen Kopf und versuche, damit einen Doppelpass. Allerdings muss ich aufpassen, dass ich nicht in seinen Mund trete und hängen bleibe." (Der Beitrag wurde dpa vorab in redaktioneller Fassung übermittelt)
©dpa
zurück

Alt-Rocker Mick Jagger und Fotomodell einig über Alimente
7. Feb. 2001
New York (dpa) - Nach einem fast zwei Jahre dauernden Rechtsstreit haben sich der Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger (57) und dessen Ex- Geliebte Luciana Morad (30) auf Unterhaltszahlungen geeinigt. Wie viel Geld das brasilianische Fotomodell für den gemeinsamen, 21 Monate alten Sohn tatsächlich bekommt, blieb jedoch unbekannt. Beide Seiten hätten vor einem New Yorker Gericht absolutes Stillschweigen über die Summe vereinbart, hieß es am Mittwoch in US-Medienberichten. 
Morad hatte umgerechnet 73 000 Mark (35 000 Dollar) pro Monat verlangt. Jagger hatte den Berichten zufolge knapp 12 000 Mark (5600 Dollar) angeboten. Die in New York lebende Brasilianerin hatte unter anderem geltend gemacht, dass dem Sohn eines so großen Stars wie Jagger ein gesichertes Leben mit einem gewissen Mindestkomfort zustehe. Die Zahlungen müssten daran und an den hohen Lebenshaltungskosten in Manhattan bemessen werden. 
Auf Antrag der Anwälte beider Seiten wurde die Presse bei der entscheidenden Verhandlung am Dienstag aus dem Gerichtssaal verwiesen. Zur Begründung hieß es unter anderem, Morad reise mit dem Kleinkind auch mehrmals im Jahr in ihre Heimat Brasilien, wo Entführungen zur Erpressung von Lösegeld an der Tagesordnung wären. Die Veröffentlichung der Summe könne Kidnapper auf den Plan bringen. Das Einigungsabkommen sei 12 Seiten lang, wobei Festlegungen zur Geheimhaltung allein 3 Seiten umfassten, hieß es. 
Jagger war zu dem Gerichtstermin nicht persönlich erschienen, sondern per Telefon aus London zugeschaltet. Der zuständige US- Familienrichter wollte von ihm nicht nur wissen, ob er der Regelung aus freiem Willen zustimme. Jagger musste auch sagen, ob er gerade unter dem Einfluss von Drogen stehe, was der Musiker verneinte. 
"Ich bin glücklich, dass dies nun ausgestanden ist", sagte Morad Reportern. Sie sei überzeugt, für ihren Sohn "genau das Richtige getan zu haben, finanziell wie auch emotional". Nach der Einigung hat Jagger das Recht, seinen Sohn jederzeit zu sehen. Der Rocker hat bereits vier Kinder mit der Schauspielerin Jerry Hall.
©dpa
zurück

"Rock-Oma" Tina Turner verdient auf der Bühne mehr als 'N Sync
12. Jan. 2001
New York (dpa) - Die "Rock-Oma" Tina Turner hat im vergangenen Jahr bei Live-Konzerten mehr Geld verdient als jeder andere amerikanische Musiker. Die 61-jährige stellte sogar die populäre Teenie-Band 'N Sync sowie Jung-Star Britney Spears in den Schatten. Das geht aus der am Freitag veröffentlichten jährlichen Liste des Branchenblatts "Pollstar" hervor. 
Für Turners Konzerte gaben die Fans 80,2 Millionen Dollar (167 Millionen Mark) aus. 'N Sync folgten an zweiter Stelle mit 76,4 Millionen Dollar. Die Band verkaufte im Jahr 2000 zwar die meisten Tickets, musste aber beim Einzelpreis Zugeständnisse an die geringere Kaufkraft ihrer meist jugendlichen Fans machen. 
Nach ihrem enormen Live-Erfolg kündigte Turner an, sich demnächst aus den großen Stadien und Show-Arenen zurück zu ziehen. "Ich habe wirklich genug geackert", sagte sie. "Nach mehr als 44 Jahren auf der Bühne will ich endlich die Tanzschuhe ausziehen." Auf den dritten Platz der amerikanischen Konzert-Top-Ten schaffte die Dave Matthews Band mit 68,2 Millionen Dollar. Sie konnte für sich den Rekord verbuchen, die meisten Konzerte in den meisten Städten gegeben zu haben (128 Auftritte an 120 Orten). Die Rocker von KISS erreichten den vierten Rang mit Kartenverkäufen in Höhe von 62,7 Millionen Dollar. 
Auf der Liste folgen die Dixie Chicks (47,3 Millionen), Bruce Springsteen and the E Street Band (45,9 Millionen); Crosby, Stills, Nash & Young (42,1 Millionen); Metallica (42 Millionen) und Britney Spears (40,5 Millionen). Den Spitzenplatz aller Zeiten bei Live- Konzerten in Nordamerika halten immer noch die Rolling Stones. Sie spielten 1994 mit ihrer Voodoo Lounge Tour 121,1 Millionen Dollar ein.
©dpa
zurück

Mick Jagger: Derzeit keine Aufnahmen mit den Rolling Stones
28. Jan. 2001
Hamburg (dpa) - Mick Jagger hat derzeit keine Zeit für Aufnahmen mit den Rolling Stones. Nach einem Wanderurlaub in Südamerika will er ausgiebig an einem neuen Soloalbum arbeiten. Dies teilte eine Jagger- Sprecherin dem englischen Magazin "Q" mit, das auch von einer Zusammenarbeit der Rolling Stones mit Fatboy Slim wissen wollte. Derartige Pläne seien derzeit nicht aktuell, sagte die Sprecherin. Es gebe lediglich lockere Gespräche über eine neue Platte und möglicherweise auch eine Tournee der Rolling Stones, die aber sicher nicht in diesem Jahr aktuell würden.
©dpa
zurück

Beatles waren 2000 die Topverdiener im Popgeschäft
01. Feb. 2001
Hamburg (dpa) - Drei Jahrzehnte nach ihrer Trennung führen die Beatles die Liste der Großverdiener im Popgeschäft an. Nach einer vom Online-Anbieter Yahoo veröffentlichten Übersicht des Magazins "Heat" liegen die Beatles mit Einnahmen in Höhe von 55 Millionen englischen Pfund (mehr als 170 Millionen Mark) im Jahre 2000 vor U2, Elton John und den Rolling Stones. "2000 war für die Beatles das Jahr des Geldes", sagte "Heat"-Redakteur Mark Frith: "Und alles, was sie dafür tun mussten, war, ja zur Veröffentlichung ihrer Hitsammlung zu sagen." (URL: Yahoo: http://www.dailynews.yahoo.com)
©dpa
zurück

 

Zum Inhalt der Stonesnews 2000 Zum Inhalte der Stones-Themen Zur Startseite